Dienstag, 4. April 2017

Rezension: Was wir denken, wenn wir uns ein Ei kochen




Paperback, Broschur, 272 Seiten
  ISBN: 978-3-442-39316-9 
 Erschienen: 27.03.2017
 Verlag: Mosaik Verlag  


Der Titel dieses Buches hat mich neugierig gemacht und ich habe mir ein Ei gekocht......

Wirklich, ich habe den Titel zum Anlass genommen mir ein Ei zu kochen und während ich auf mein hartgekochtes Ei wartete habe ich in das Buch geguckt.
Was soll ich sagen? Mein Ei wurde zur Nebensache – gut, dass ich einen Eierkocher habe der mich mit einem penetrantem Ton auf das Ende der Kochzeit hinweist.

Der Untertitel „unser Leben in 250 Grafiken“ erklärt den Inhalt des höchst informativem Buches.
Jede Seite eine Grafik und jede Grafik mit Informationen die kein Mensch braucht aber die ihn amüsieren.
Aufgeteilt in 7 Kapitel: Arbeit & Beruf, Essen & Trinken, Familie, Liebe & Partnerschaft, Mobilität, Urlaub.

Nur ein Beispiel: Warum Kinder in den Kindergarten gehen = 5 % Eltern entlasten, 
19 % Sozialisierung und 76 % Krankheiten austauschen.

Das Buch hat mich inzwischen durch das ganze Haus begleitet und meine Familie muss sich immer wieder „Passagen“ bzw. Grafiken anhören/ansehen.

Ein kurzweiliges Lesevergnügen: man kann unnützes Wissen anhäufen und sich dabei königlich amüsieren.

Für den geplanten Urlaub erfährt man im letzten Kapitel noch „Nützliches“, z.B. das meiste Geld im Urlaub (97%) geht für 2 Flaschen Wasser an der Autobahntankstelle drauf.........

Ein Buch mit wenig Text, viel unnützer Information und sehr viel Lesevergnügen!


 Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
Bei der Buchbesprechung handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

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