Sonntag, 15. Januar 2017

Rezension: Samstags war Badetag (Claudia Herber)





ISBN: 978-3-8280-3342-9
Taschenbuch, 120 Seiten (auch als E-Book erhältlich)



50 Kurzgeschichten, empfohlen zum Vorlesen für ältere Menschen (mit Anfangsdemenz) aber auch schon zum Selberlesen wenn man, wie ich, viele Kindheits- und Jugenderinnerungen damit verbinden kann.
Gerade diese Alltagsbegebenheiten, wie der Badetag am Samstag, sind noch gut in Erinnerung oder beim Lesen kommt die Erinnerung zurück.
Mit 2 Seiten haben die Kurzgeschichten genau die richtige Länge zum Vorlesen. Danach könnte man mit den Zuhörern über die Geschichte sprechen, bzw. sich etwas erzählen lassen. Bestimmt hat fast Jeder etwas aus seiner eigenen Jugendzeit beizusteuern.
Alltägliches - Frühjahr - Sommer - Herbst - Winter: in diese fünf Abschnitte ist das Buch aufgeteilt.
Die Autorin Claudia Herber berichtet aus ihrer Kindheit im Hunsrück aber es finden sich überraschend viele Gemeinsamkeiten mit meiner Heimat (Norddeutsche Tiefebene).
Einzig die gereimten Geschichten haben mir nicht so gefallen. Mir fällt es schwerer gereimte "Verse" vorzulesen und ich glaube auch, dass das Zuhören schwerer fällt.

Mein Fazit:
Schöne Kurzgeschichten, die in die Kinder- und Jugendzeit entführen und nicht nur den Zuhörern, sondern auch dem Vorleser, so manchen Lächeln auf das Gesicht zaubern.




Ich danke der Autorin Claudia Herber und LovelyBooks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Bei der Buchbesprechung handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde



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