Mittwoch, 21. September 2016

Sommer in St. Ives (Anne Sanders)




Paperback, Klappenbroschur, 416 Seiten
ISBN: 978-3-7645-0546-2
 Erschienen: 24.05.2016 
Verlag: Blanvalet




Inhalt:
Auf Wunsch der Großmutter kommt Lola mit ihren Eltern, ihrem Bruder und ihrer Schwester für den Sommer nach St. Ives. Ein Jahr nach dem Tod des Großvaters kommt die Familie diesem Wunsch mehr oder weniger begeistert nach und ist dann um so überraschter über den wirklichen Grund des Sommers in St. Ives.

Mein Leseeindruck:
Ich bin immer noch total begeistert von diesem Buch! Am liebsten hätte ich es gar nicht mehr aus der Hand gelegt.
Es ist eine Familiengeschichte, die alles bietet: Neue und alte Liebe, Streitereien untereinander, neue Bekanntschaften, eine herrliche Umgebung und eine fesselnde Geschichte.
Das Buch ist aufgeteilt in die Gegenwart, die als Ich-Geschichte von Lola erzählt wird und die Vergangenheit von Elvira, der Großmutter. In diesem Sommer in St. Ives treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander und das geht nicht ohne Reibereien ab.
Die Protagonisten sind zum „Anfassen“, eine Familie aus so verschiedenen Charakteren und dann die Einheimische, die auch ihren Anteil an der lebendigen Geschichte haben.
Es ist keine heile-Welt-Familie die hier die Hauptrolle spielt. Eigentlich glaubt man, dass sie jeden Moment auseinanderbricht. Aber keine Angst, es gibt ein Happy End.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, rutscht dabei aber nicht ins Seichte ab. Ich konnte mich nicht nur in Lola, sondern auch in die anderen Protagonisten hineinversetzen.

Mein Fazit:
Eine Familiengeschichte die mich begeistert hat. Ein Buch nicht nur für den Sommer(urlaub) sondern für das ganze Jahr. Sehr gefallen hat mir die Schriftgröße, sie machte das Lesevergnügen perfekt.


 

.Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde.


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